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HiveMQ in den Medien

Die Landshuter Zeitung berichtet über das Wirtschaftsgespräch von HiveMQ mit Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz. Es ist eine Ehre für uns, den weltweiten Erfolg dieses herausragenden Unternehmens als PR-Partner begleiten zu dürfen.

 

Das Landshuter Softwareunternehmen dc-square, das sich auf die Vernetzung von Maschinen, Geräten und Applikationen im Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) spezialisiert hat, tritt ab sofort unter dem Namen HiveMQ auf. Der Schritt ist die Konsequenz des internationalen Erfolgs der Software HiveMQ, mit dem die Firma mittlerweile weltweit identifiziert wird. Am Dienstag haben die Geschäftsführer Christian Götz und Dominik Obermaier bei einem Wirtschaftsgespräch mit Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz den neuen Namen offiziell vorgestellt. Außerdem sprachen sie über die neuesten Entwicklungen zur Expansion des Landshuter IoT-Weltmarktführers in den USA.

 

„Mittlerweile haben wir mehr als 130 Kunden, 21 Mitarbeiter in der Firmenzentrale in Landshut und wir sind mit HiveMQ weltweit führend“, sagte Christian Götz. „Als Basis für die weitere Internationalisierung haben wir unserem Unternehmen nun den Namen unseres bekanntesten Produkts gegeben.“ Derzeit laufen die Planungen für eine Expansion in die USA. HiveMQ hat von Januar bis März erfolgreich am German Accelerator Tech Program im Silicon Valley teilgenommen. Dieses Programm wird unter anderem vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt und soll deutschen Firmen beim Einstieg in den nordamerikanischen Markt helfen. „Wir sind tief in das Business vor Ort eingetaucht, haben vor Fachpublikum gesprochen und neue Kontakte in die Branchen Automotive und Smart Home geknüpft“, sagte Dominik Obermaier. Weil die emsigen Landshuter das Programm um weitere sechs Monate verlängern konnten, war Christian Götz in den vergangenen Wochen gerade wieder in Nordamerika, um weitere Grundsteine für eine dauerhafte Unternehmenspräsenz in den USA zu legen. Seine Bilanz: „Wir sind in der Einstellung bestärkt worden, die uns soweit gebracht hat. Erfolgreiches Internet der Dinge können nicht nur Amerikaner. Und darum dürfen wir uns jetzt über neue US-Projekte freuen, um die Branche und damit die IoT-Zukunft von der Industrie 4.0 bis zum autonomen Fahren rund um den Globus weiterzubringen.“

 

Für die kommenden Monate ist der Aufbau von USA-Niederlassungen an der Ostküste und in der Automobilregion um Detroit geplant. „Dort sitzen die meisten unserer bestehenden und potenziellen Neukunden. Darum wollen wir direkt vor Ort sein“, sagte Christian Götz. Durch das weltweite Wachstum des Unternehmens seien für die Zukunft grundsätzlich mehrere internationale Niederlassungen vorgesehen. Auch die Mitarbeiterzahl wird weiter steigen. Bis Ende des Jahres sollen rund 30 Menschen in der Firma beschäftigt sein.